
Coaching in der Höhle des...
Frieders ;)
In Corona-Zeiten wurde aus meinem Home-Office im Keller
zunehmend das, was man im Englischen eine "Mancave" nennt:
Über die Wochen und Monate im Keller musste ich das Ganze für mich
emotionalisieren. Es kam eine Sitzgruppe, Instrumente, Bilder, Erinnerungen hinzu.
Heute mag ich diesen Raum sehr gern, und: Heute eignet er sich hervorragend, um im Coaching auf emotionalere Themen zu sprechen zu kommen, bzw. überhaupt erst mal loszulassen, abzuschalten, zu sich zu kommen:
Die meisten Coaching-Räumen sind auf Ruhe, Reizarmut, Balance und Neutralität ausgerichtet. Dieser Raum nicht. Er ist bunt, informell, persönlich.
GANZ WICHTIG: Niemand muss in die "Mancave". Ich habe ebenso neutralere Räumlichkeiten. Aber man kann.
Diese Variante richtet sich tatsächlich ausdrücklich an Männer - Frauen im Rahmen eines Coaching in eine "Mancave" zu bitten, hielte ich für eindeutig grenzüberschreitend.
Das Bild hier ist natürlich eine KI-Symboldarstellung - der echte Raum soll für sich wirken.
